Hier bekommst du einen groben Überblick über die Inhalte. Im Mittelpunkt der Ausbildung stehst du und die Prozesse, die gerade in dir und in der Gruppe stattfinden. Dies kann bedeuten, dass ich etwas von diesem hier vorgegebenen Muster abweiche, weil ich spüre, dass gerade was Anderes ansteht. Am Ende der Ausbildung wirst du aber alle Inhalte in dich aufgenommen haben.
Modul Visionen
Was ist deine Vision?

Wenn wir hinschauen zu den großen Meistern hatten sie alle eine Vision: Gandi, Mutter Teresa, Martin Luther etc.
Die Vision ist eine hohe mentale und emotionale Schwingung. Menschen, die eine solche Ausrichtung haben ziehen sich hoch schwingende Energien in ihr Leben.
Was ist deine Vision? Wie kannst du sie verwirklichen? Wann verlierst du diese Ausrichtung? Wie kannst du sie wieder herstellen? Was wünscht du dir für deinen Berufsalltag, was nervt dich? Wer nervt. Welche Art von Klienten empfindest du anstrengend, welche bereichernd? Wo gehst du über deine Grenzen. Sind deine Arbeitszeit und deine Freizeit ausgewogen? Hast du genug Klienten? Kannst du von deiner Selbständigkeit leben – wenn du das willst? Gibt es Optimierungsbedarf?
Und es geht an deine Wurzeln. Du schaust in dein Familiensystem, was dazu führt, dass du dein Potenzial – privat und beruflich – erkennen und weiten kannst.
Systemik: Focusveränderung, Kognitionen, Ethischer Imperativ, Loyalitäten (Familiensystem), Muster
Aus meiner Praxis: Still werden / spüren / die Kraft der Sprache erkennen /Rahmenbedingungen / Vertrauensbasis herstellen / überrumpelt vom Wortschwall / das Thema mit der Zeit – wenn sie fehlt – wie kann ich mich organisieren? / Zuverlässigkeit in der Terminvereinbarung / der Prozess, der startet mit der Terminvereinbarung, wie nutze ich dies?
Modul Einzigartigkeit
Was ist deine Besonderheit?

Wir neigen dazu, unsere schwierige Lebensthemen als Hürden zu sehen. Dann verharren wir dabei und fühlen uns blockiert.
Dabei hat es sich gezeigt, dass gerade diese Themen richtungsweisend sind. Sie bringen dich in dein Potenzial hinein. Und sie befähigen dich, ein wunderbarer Begleiter für die Menschen zu sein, die genau an diesem Punkt stehen, wo du einmal standest. So findest du deine Einzigartigkeit.
Bist du dir schon bewusst, welche dies ist? Brauchst du noch Unterstützung, in deine Schöpferkraft zu kommen?
An diesem Samstag wirst du dazu angeregt, eigene Blockaden, Muster deutlicher zu erkennen und zu hinterfragen. Vielleicht ist dein Thema die Balance zu finden zwischen Hilfsbereitschaft und Helfersyndrom? Zwischen Zweifel und Überzeugung? Die Kleinheit abzustreifen wie ein altes Kleid und selbstbewusst das neue Gewand anzuziehen? Wir unterstützen uns gegenseitig. Mit Offenheit, Ehrlichkeit und Übungen, die dich schon auf dein Klientengespräch vorbereiten.
„Wer nicht ganz klein war, der kann nie ganz groß werden!“ Heimito von Doderer
Systemik: Selbstwahrnehmung als Akteur, Ideale und Werte, Konstruktivismus
Aus meiner Praxis: die Kraft der Sprache nutzen / Balance finden zwischen unterstützen, auf mich achten, den Klienten autark sein lassen / berührt sein / selbst schwach sein in der Behandlersituation / der Kopf ist leer, die Ideen fehlen / den Focus auf die Kapazitäten bringen
Hypnose: 2-Wort Induktionen / am Bewusstsein vorbei – Suggestionen für das Unterbewusstsein / Aus der Trance raus zählen
Geistiges Heilen: Gruppenheilbehandlung mit hypnotischen Sprachmustern zur Lösung der Themen, die am Tag sichtbar wurden
Modul Individualität
Abholen des Klienten
Die ersten Minuten des Gesprächs beginnen schon mit der Terminvereinbarung am Telefon an. Was willst du vermitteln? Und wie machst du das? Welche Botschaften bekommst du? Übernimmst du die Führung oder lässt du geschehen?
Was braucht der Patient im Erstgespräch? Wie kannst du seine „Bühne“ gestalten? Was ist deine Rolle? Wie kannst du mit seinen Zweifeln, Ängsten und Kritik umgehen? Wie kannst du ihn in einen „warmen Mantel“ hüllen?
Das Tarapeutenmodell zeigt 4 unterschiedliche Verhaltenstypen auf. Jeder dieser Wesensarten benötigt andere Wohlfühl – Rahmenbedingungen. Und du weißt bestimmt aus eigener Erfahrung, dass du dich erst dann richtig öffnen kannst, wenn du dich angenommen und gewertschätzt fühlst. Erfahre, wie du individuell durch kleine Verhaltensanpassungen die Menschen dazu bringen kannst, sich vertrauensvoll auf deine Behandlung einzulassen. Zudem lernst du dich selbst besser kennen und annehmen. Bist du Zauberer, Alchemist, Schamane oder Hohepriester? Und was bedeutet das?

Tarapeutenmodell
Und noch ein weiteres Thema besprechen wir heute: Wie kannst du mit Kritik umgehen? Kritik vielleicht sogar als Kraftimpuls empfinden? In der Behandlung oder während eines Vortrages? Zu Beginn der Behandlung, wenn Misstrauen da sein sollte oder auch später, wenn Erwartungen nicht erfüllt wurden? Wie reagierst du in der Situation, wie kannst du das Vertrauen wiederherstellen? Des Klienten in dich und du selbst in dich. Bist du dir deiner „Selbst bewusst“?
Tarapeutenmodell
Systemik: Pacing und leading, Auftragsklärung, Nichtwissen als Ressource, Ressoursenorientierung
Aus meiner Praxis: Umgang mit Kritik / Spiegelungen im Klienten / Grenzen abstecken / Inneres Unwohlsein wahrnehmen und darauf reagieren / Verantwortung des Patienten kommunizieren
Hypnose: Wiederholung. Eigenkompetenz, Fremdkompetenz
Geistiges Heilen: Gruppenheilbehandlung mit hypnotischen Sprachmustern zur Lösung der Themen, die am Tag sichtbar wurden.
Modul Magnetismus
Den Klienten in seine Eigenkompetenz bringen

Du wirst dann magnetisch, wenn du deinen Klienten „berühren“ kannst? Ihn mit der richtigen Frage an seinen Kern bringst, an seine Innere Weisheit andocken kannst. Wie kannst du ihn öffnen, ins Vertrauen bringen, wie schaffst du es, mit ihm oder ihr in eine Schwingung zu kommen, ähnlich zu werden? Und dann – was passiert, wenn er „berührt“ wurde?
Wie kommt er damit in seine Größe? Was ist dein Part dabei?
All diesen Fragen gehen wir nach, ein wenig in der Theorie, und hauptsächlich in der Praxis.
Das Klientengespräch – heute darfst du viel zuschauen – wie ich es mache, damit du für dich übernehmen kannst, was dir gut gefällt.
Systemik: Pacing + leading , Zirkuläre Fragen, Verflüssigungsfrage, Zukunftsfrage, Skalierungsfrage, Coping-Frage, Ausnahme-Frage, Verschlimmerungsfrage, Wunderfrage.
Aus meiner Praxis: Spiegelungen im Klienten / Inneres Unwohlsein wahrnehmen / Verantwortung des Klienten kommunizieren / Geschichten aus meinem Erleben / was hat mich berührt / was hat meine Patienten berührt / woran merke ich, dass ein Prozess in Gang kommt? / wie verhalte ich mich, während der Prozess geschieht / was hat nicht funktioniert.
Modul Wertigkeit
Selbstwert – Honorar – Mindset

An diesem Tag beschäftigen wir uns mit Geld – du wunderst dich? Damit bist du nicht allein. Die Erziehung, die Gesellschaft, das morphogenetische Feld, alle sagen, dass Geld nicht wichtig sein darf. So, dass du dies vermutlich auch integriert hast. Solange du aber dieser Symbolik des Selbstwertes keine Bedeutung gibst, gibst du auch dir nicht genug Bedeutung – und da beißt sich die Katze in den Schwanz. Wie willst du therapieren, wenn du dich als unbedeutend empfindest?
Wir beschäftigen uns also mit ganz praktischen Themen wie Honorar, Terminvergabe, dein Mindset und gehen aus dieser scheinbaren Oberflächlichkeit in die Tiefe. Ich verrate dir schon mal ein erstes Geheimnis: aus dieser Tiefe heraus werden dann „Honorarverhandlungen“ überflüssig werden.
Außerdem gibt es heute ein Preisrätsel.
„Man kann ein Problem nicht mit derselben Denkweise lösen, die zu seiner Entstehung geführt haben.“ Einstein.
Systemik: Wege aus der Problemtrance, Hypothesenbildung, Metaposition, Paradoxe Intervention
Aus meiner Praxis: Mein Verhältnis zu Geld und Honorar / Zahlungen einfordern / Termine, die nicht eingehalten werden / mein Selbstwert-Wandel / meine Glaubenssätze – gespiegelt im Klienten / was brauche ich eigentlich? / Gedankenkraft
Hypnose: Wiederholungen und praktische Anwendung der Tiefentrance und Vorannahmen
NLP-Elemente: Verhaltensmuster und Gewohnheiten ändern, Suchtveranlagung
Geistiges Heilen: Gruppenheilbehandlung mit hypnotischen Sprachmustern zur Lösung der Themen, die am Tag sichtbar wurden.
Modul Inspiration
Begeisterung verbreiten

Wir können andere Menschen inspirieren, wenn wir überzeugt sind von dem was wir tun, erleben, erfahren und was wir sind.
Dazu braucht es ab und an ein Innehalten und wahrnehmen. Eine Ausrichtung auf das, was wir umgesetzt und bewegt haben.
Das Geheimnis ist, dass alles immer da ist: Wir brauchen uns „nur“ dafür zu öffnen: dass wir in jedem Moment schon großartig sind, ebenso wie unsere Klienten.
Dies gilt es zu sehen und zu feiern – zelebrieren wie es die Systemiker sagen.
Welche Qualitäten des Tarapeuten sind nun in dir freigelegt? Wie kannst du deinen Klienten mit den weiblichen und männlichen Anteilen in dir ideal unterstützen? In welcher Situation ist welcher Anteil der effizientere Unterstützer? Stell dir vor, du hältst eine Ernährungsumstellung für deinen Klienten sinnvoll – wie kannst du vorgehen?
Systemik: Refraiming, Zeitperspektion, Timeline, Handlungsvorschläge, Persönlichkeitsanteile, Zelebrieren, Beobachtungskriterien von Systemen.
Aus meiner Praxis: dieses Thema können wir diesmal klein halten, denn nach unserer gemeinsamen Zeit, möchte ich gerne erfahren, was sich bei dir in deiner Praxis alles gewandelt hat. Ich bin so gespannt.
Hypnose: Klassische Trance-Induktion / „Du darfst“ – Erlaubnis geben
Geistiges Heilen: Gruppenheilbehandlung mit hypnotischen Sprachmustern zur Lösung der Themen, die am Tag sichtbar wurden.